Die Gemeinsamkeiten zwischen Christian Wulff und meiner Tochter nehmen nicht ab. Wulff hat sein hartnäckig verteidigtes Amt als Bundespräsident endlich aufgegeben und Thea ihren Schnuller.
Leider hat sie von der Schnullerfee nur das Prinzessinnen Schloss von Playmobil bekommen. Der Ehrensold von Christian Wulff wäre mir lieber gewesen.
Tuesday, 6 March 2012
Friday, 2 March 2012
Das verflixte dritte Jahr
Vor ungefähr einem halben Jahr traf ich im Supermarkt eine alte Bekannte meiner Mutter. Seit Jahren nicht mehr gesehen, wußte sie nichts von meinem Beitrag zur Verbesserung der Geburtenrate in Deutschland. Nun war sie überaus entzückt von Thea.
Alte Frau (tätschelt Thea den Kopf): Wie heißt du denn?
Thea: Keine Antwort.
Ich: Sie heißt Thea.
Alte Frau (zwickt sie in die Backe): Und wie alt bist du?
Thea: Keine Antwort.
Ich: Sie ist zwei.
Thea (schaut empört von einer zur anderen und faucht): Ich bin zwei und halb!
Als wir den Supermarkt verließen, lobte ich Thea dafür, dass sie der alten Frau so pfiffig gekontert hatte. Und Thea war so stolz, dass sie fortan zwei-und-halb Jahre alt blieb - bis zu ihrem dritten Geburtstag.
Gestern war es nun soweit, das zwei-und-halbte Jahr war vorbei. Stolz streckte sie jedem, der ihr über den Weg lief ihre Hand entgegen.
Thea: Ich bin drei Jahre alt.
Und zu sehen waren vier Finger.
Alte Frau (tätschelt Thea den Kopf): Wie heißt du denn?
Thea: Keine Antwort.
Ich: Sie heißt Thea.
Alte Frau (zwickt sie in die Backe): Und wie alt bist du?
Thea: Keine Antwort.
Ich: Sie ist zwei.
Thea (schaut empört von einer zur anderen und faucht): Ich bin zwei und halb!
Als wir den Supermarkt verließen, lobte ich Thea dafür, dass sie der alten Frau so pfiffig gekontert hatte. Und Thea war so stolz, dass sie fortan zwei-und-halb Jahre alt blieb - bis zu ihrem dritten Geburtstag.
Gestern war es nun soweit, das zwei-und-halbte Jahr war vorbei. Stolz streckte sie jedem, der ihr über den Weg lief ihre Hand entgegen.
Thea: Ich bin drei Jahre alt.
Und zu sehen waren vier Finger.
Thursday, 1 March 2012
Im Gedenken an Whitney Houston
Das letzte Foto von Whitney Houston (siehe: news.at): "So sah sie im Sarg aus".
Stimmt, auch in meinem Albtraum.
Aber das Foto ist nicht von mir. Als Sargträger hat man leider keinen Fotoapparat dabei.
Stimmt, auch in meinem Albtraum.
Aber das Foto ist nicht von mir. Als Sargträger hat man leider keinen Fotoapparat dabei.
Wednesday, 15 February 2012
Die Träume der Sargträger
Ich stehe vor der Kapelle auf dem Friedhof in unserem Dorf. Neben mir fünf Frauen. Wir sind alle schwarz gekleidet, mit schlichten schwarzen Sakkos, schwarzen Stoffwesten und schwarzen Stoffhose. Wir sind Sargträger.
Von drinnen hören wir den Pfarrer sagen: "Gehe hin in Frieden." Das ist unser Stichwort. Wir bilden ein Spalier und setzen uns langsam in Bewegung. Drei auf der rechten Seite und drei auf der Linken. Mit ernster Miene, das Kreuz durchgedrückt, würdevoll die Köpfe gesenkt. Wir betreten die Kapelle. Die Trauergemeinde sitzt mit gesenkten Köpfen auf den Bänken. Ab und an hört man unterdrücktes Weinen. Taschentücher im Gesicht, leises Schnäutzen.
Absolut synchron bewegen wir uns auf den Altar zu. Vor dem Sarg bleiben wir stehen. Langsam beugen wir uns herab und heben den Hochglanz-Mahagonie-Sarg hoch. Schwer liegt er auf meinen Schultern als wir die Kapelle verlassen. Über uns schlägt die Kirchenglocke. Wir schreiten dahin, gefolgt von der kleinen Trauergemeinde. Unter unseren Füßen knirscht der Kies, auf unsere Häupter legt sich der Niesel. Immer weiter und weiter gehen wir den Pfad entlang
Plötzlich ertönt aus dem Himmel ein erbärmliches Gejammer, alle stieren entsetzt nach oben. Eine garstige Zombievisage mit weit auf gerissenem Maul stürzt auf die Trauergesellschaft hernieder und direkt auf mich zu. Mit gefletschten Zähnen kreischt das hässliche Biest in den höchsten Tönen genau in mein Ohr.
Mir schwinden die Sinne und ich lasse panikartig den Sarg fallen. Er knallt mit mächtigen Getöse vor meine Füße und ich stehe wie angewurzelt da. Der Deckel springt auf und rutscht ganz langsam auf den Boden. Ein entsetztes Raunen geht durch die Menge.
Im Sarg liegt Whitney Houston.
Was für ein Albtraum! Ich will lieber kein Sargträger werden.
Von drinnen hören wir den Pfarrer sagen: "Gehe hin in Frieden." Das ist unser Stichwort. Wir bilden ein Spalier und setzen uns langsam in Bewegung. Drei auf der rechten Seite und drei auf der Linken. Mit ernster Miene, das Kreuz durchgedrückt, würdevoll die Köpfe gesenkt. Wir betreten die Kapelle. Die Trauergemeinde sitzt mit gesenkten Köpfen auf den Bänken. Ab und an hört man unterdrücktes Weinen. Taschentücher im Gesicht, leises Schnäutzen.
Absolut synchron bewegen wir uns auf den Altar zu. Vor dem Sarg bleiben wir stehen. Langsam beugen wir uns herab und heben den Hochglanz-Mahagonie-Sarg hoch. Schwer liegt er auf meinen Schultern als wir die Kapelle verlassen. Über uns schlägt die Kirchenglocke. Wir schreiten dahin, gefolgt von der kleinen Trauergemeinde. Unter unseren Füßen knirscht der Kies, auf unsere Häupter legt sich der Niesel. Immer weiter und weiter gehen wir den Pfad entlang
Plötzlich ertönt aus dem Himmel ein erbärmliches Gejammer, alle stieren entsetzt nach oben. Eine garstige Zombievisage mit weit auf gerissenem Maul stürzt auf die Trauergesellschaft hernieder und direkt auf mich zu. Mit gefletschten Zähnen kreischt das hässliche Biest in den höchsten Tönen genau in mein Ohr.
Mir schwinden die Sinne und ich lasse panikartig den Sarg fallen. Er knallt mit mächtigen Getöse vor meine Füße und ich stehe wie angewurzelt da. Der Deckel springt auf und rutscht ganz langsam auf den Boden. Ein entsetztes Raunen geht durch die Menge.
Im Sarg liegt Whitney Houston.
Was für ein Albtraum! Ich will lieber kein Sargträger werden.
Saturday, 11 February 2012
Tobias Kurfer: Horrorjobs - wie ich mich probehalber ausbeuten ließ
Als ich neulich an einer Buchhandlung vorbei schlenderte, sprang mir plötzlich mein Putzhandschuh ins Auge. Der gelbe Haushaltshandschuh von Vileda, der Griffige, aus Naturlatex mit Baumwollvelouriserung. Der, mit der einzigartigen Oberflächenstruktur und speziellen ComfortPlus Innenbeschichtung, mit dem ich alle feuchten Putzarbeiten in unserem Haus verrichte.
Haargenauso sah es aus, das Bild auf dem Buch. Und der Titel passte irgendwie auch dazu: "Horrorjobs, wie ich mich probehalber ausbeuten ließ".
Ich fühlte mich gleich angesprochen. Denn einige der Horrorjobs, um die es sich dreht, sind mir durchaus bekannt: Kinderanimateur, Klomann (bzw.-frau) und Tellerwäscher. Der entscheidende Unterschied ist, dass ich mich nicht nur probehalber ausbeuten lasse, sondern rund-um-die-Uhr.
Meine Neigung zum Selbstmitleid ließ mich das Buch kaufen.
Leider hat mich der Inhalt des Buches enttäuscht. Die Geschichten sind kurz, zu wenig tiefgreifend und dafür nicht witzig genug. Einzelne Szenen sind grotesk, andere ergreifend, viele sind lustig. Aber ein "irrwitziger Trip durch eine oft fremde und skurrile Berufswelt" ist es nicht. Dafür sind zu viele persönliche Anekdoten des Autors dabei, die nicht besonders witzig sind und vom eigentlichen Thema ablenken. Es bleibt zu wenig Platz für den Horror dieser Berufe, für den Ekel, das Scheitern, die Scham und die Überwindung, die sie auslösen und kosten. Und für die Betroffenheit, die die Diskrepanz von harter Arbeit, mieser Entlohnung und sozialer Missbilligung auslöst, für Berufe, die für unser alltägliches Leben selbstverständlich und unabdingbar sind.
Allerdings hat mich das Buch durchaus inspiriert: Ich könnte mich auch mal als Dogwalker, Sexshop-Aushilfe, Geisterbahn-Erschrecker, Museumswärter oder Sargträger ausprobieren.
Der Sargträger-Beruf hat mich besonders beeindruckt. Er zeichnet sich durch seine simplen handwerklichen Fertigkeiten aus: 1. Würdevoll vor sich hin schreiten; 2. Trauer und Ernsthaftigkeit ausstrahlen; 3. keinen Buckel machen bei der Senkung des Sarges; und 4. mit gefasster Stimme "Amen" sagen. Dieses Maß an Pietät traue ich mir durchaus zu.
Aber die nehmen ausschließlich Männer.
Haargenauso sah es aus, das Bild auf dem Buch. Und der Titel passte irgendwie auch dazu: "Horrorjobs, wie ich mich probehalber ausbeuten ließ".
Ich fühlte mich gleich angesprochen. Denn einige der Horrorjobs, um die es sich dreht, sind mir durchaus bekannt: Kinderanimateur, Klomann (bzw.-frau) und Tellerwäscher. Der entscheidende Unterschied ist, dass ich mich nicht nur probehalber ausbeuten lasse, sondern rund-um-die-Uhr.
Meine Neigung zum Selbstmitleid ließ mich das Buch kaufen.
Leider hat mich der Inhalt des Buches enttäuscht. Die Geschichten sind kurz, zu wenig tiefgreifend und dafür nicht witzig genug. Einzelne Szenen sind grotesk, andere ergreifend, viele sind lustig. Aber ein "irrwitziger Trip durch eine oft fremde und skurrile Berufswelt" ist es nicht. Dafür sind zu viele persönliche Anekdoten des Autors dabei, die nicht besonders witzig sind und vom eigentlichen Thema ablenken. Es bleibt zu wenig Platz für den Horror dieser Berufe, für den Ekel, das Scheitern, die Scham und die Überwindung, die sie auslösen und kosten. Und für die Betroffenheit, die die Diskrepanz von harter Arbeit, mieser Entlohnung und sozialer Missbilligung auslöst, für Berufe, die für unser alltägliches Leben selbstverständlich und unabdingbar sind.
Allerdings hat mich das Buch durchaus inspiriert: Ich könnte mich auch mal als Dogwalker, Sexshop-Aushilfe, Geisterbahn-Erschrecker, Museumswärter oder Sargträger ausprobieren.
Der Sargträger-Beruf hat mich besonders beeindruckt. Er zeichnet sich durch seine simplen handwerklichen Fertigkeiten aus: 1. Würdevoll vor sich hin schreiten; 2. Trauer und Ernsthaftigkeit ausstrahlen; 3. keinen Buckel machen bei der Senkung des Sarges; und 4. mit gefasster Stimme "Amen" sagen. Dieses Maß an Pietät traue ich mir durchaus zu.
Aber die nehmen ausschließlich Männer.
Monday, 6 February 2012
Die E-Rangers von Playmobil und Theas Schnuller
Noah wünscht sich die E-Rangers Future Base Station von Playmobil. Aber Weihnachten ist vorbei, der Osterhast bringt nur Schokoladeneier und der Geburtstag ist erst im Herbst. Noah musste sich was einfallen lassen.
Schmeichelnd umwarb er Thea.
Noah: Willst du nicht den Schnuller abgeben?
Thea: Nein.
Noah: Aber dann kannst du dir von der Schnullerfee die E-Ranger Station von Playmobil wünschen.
Thea: Cool!
Noah: Dann machst du es?
Thea nickt. Und nuckelt begeistert an ihrem Schnuller.
Noah: Du musst nur den Schnuller über den Zaum werfen und morgen bringt dir die Schnullerfee die E-Rangers Future Base Station.
Thea: Cool.
Noah: Dann mach doch!
Thea nickt. Und nuckelt nachdenklich an ihrem Schnuller.
Noah: Soll ich ihn für dich über den Zaun werfen?
Thea schüttelt den Kopf. Und nuckelt energisch an ihrem Schnuller.
Noah: Dann mach doch endlich!
Thea: Mach ich morgen.
Was du morgen kannst besorgen, das kannst du heute verschieben ohne Sorgen. Und Thea nuckelt zufrieden an ihrem Schnuller.
Schmeichelnd umwarb er Thea.
Noah: Willst du nicht den Schnuller abgeben?
Thea: Nein.
Noah: Aber dann kannst du dir von der Schnullerfee die E-Ranger Station von Playmobil wünschen.
Thea: Cool!
Noah: Dann machst du es?
Thea nickt. Und nuckelt begeistert an ihrem Schnuller.
Noah: Du musst nur den Schnuller über den Zaum werfen und morgen bringt dir die Schnullerfee die E-Rangers Future Base Station.
Thea: Cool.
Noah: Dann mach doch!
Thea nickt. Und nuckelt nachdenklich an ihrem Schnuller.
Noah: Soll ich ihn für dich über den Zaun werfen?
Thea schüttelt den Kopf. Und nuckelt energisch an ihrem Schnuller.
Noah: Dann mach doch endlich!
Thea: Mach ich morgen.
Was du morgen kannst besorgen, das kannst du heute verschieben ohne Sorgen. Und Thea nuckelt zufrieden an ihrem Schnuller.
Thursday, 26 January 2012
Gute Tage, schlechte Tage
Es gibt in unserer Familie gute und schlechte Tage. Gestern war wohl ein schlechter. Thea hatte uns nur lieb bis zum Klo und wieder zurück.
Wednesday, 25 January 2012
Ein Glas voll Kacke
Seitdem Thea keine Windeln mehr anzieht, passiert es ab und zu, dass an ihrem Haken im Kindergarten ein nettes Tütchen mit voll gepinkelten Klamotten hängt.
Inzwischen habe ich gelernt, dass dieses Malheur in der Kindergarten-Sprache "eingepullert" heißt. Beim ersten Mal dachte ich, ich hätte mich verhört, und die Erzieherin habe "rein gepullert" gesagt (also die Abkürzung von "in die Hose rein gepinkelt".) Aber mit der Zeit wurde mir klar, dass es kein Hörfehler meinerseits, sondern ein Sprachfehler ihrerseits ist.
Gestern allerdings ging nicht nur das kleine Geschäft in die Hose, sondern auch das Große. Dieses Ereignis hat in der Kindergarten-Sprache auch ein eigenes Wort: Man nennt es: "eingemacht".
Bisher verbanden mich mit diesem Begriff eigentlich nur positive Assoziationen: Eingemachte Gurken, Tomaten, Oliven und nicht zu vergessen die leckeren von meiner Mutter eingemachten Zweschgen.
Auf dem Nachhause-Weg betrachtete ich nun skeptisch die volle am Kinderwagen vor sich hin baumenlde h&m Tüte. Der Gedanke an ein großes Glas mit einer in eigenem Saft eingemachten Kacke lies mich nicht los.
Was verbarg sich in dieser Tüte? Und was um Himmelswillen kriegen die Kinder eigentlich im Kindergarten zu essen?
Inzwischen habe ich gelernt, dass dieses Malheur in der Kindergarten-Sprache "eingepullert" heißt. Beim ersten Mal dachte ich, ich hätte mich verhört, und die Erzieherin habe "rein gepullert" gesagt (also die Abkürzung von "in die Hose rein gepinkelt".) Aber mit der Zeit wurde mir klar, dass es kein Hörfehler meinerseits, sondern ein Sprachfehler ihrerseits ist.
Gestern allerdings ging nicht nur das kleine Geschäft in die Hose, sondern auch das Große. Dieses Ereignis hat in der Kindergarten-Sprache auch ein eigenes Wort: Man nennt es: "eingemacht".
Bisher verbanden mich mit diesem Begriff eigentlich nur positive Assoziationen: Eingemachte Gurken, Tomaten, Oliven und nicht zu vergessen die leckeren von meiner Mutter eingemachten Zweschgen.
Auf dem Nachhause-Weg betrachtete ich nun skeptisch die volle am Kinderwagen vor sich hin baumenlde h&m Tüte. Der Gedanke an ein großes Glas mit einer in eigenem Saft eingemachten Kacke lies mich nicht los.
Was verbarg sich in dieser Tüte? Und was um Himmelswillen kriegen die Kinder eigentlich im Kindergarten zu essen?
Tuesday, 17 January 2012
Weißt du eigentlich wie lieb ich dich hab?
Dieses kleine, süße Buch von Sam McBratney und Anita Jeram gehört meiner Meinung nach in jedes Kinderbuch-Regal.
Die Geschichte ist so einfach wie ihre Massage. Ein großer Hase und ein kleiner Hase haben sich so lieb, dass sie die Größe ihrer Liebe gar nicht anders beschreiben können, als bis zum Mond - und wieder zurück.
Gestern Abend laß Florian mit Noah und Thea das Buch seit langem mal wieder vor dem ins Bett gehen. Und hinterher spielten sie es nach.
Florian: Ich hab euch lieb bis zum Himmel und wieder zurück.
Noah: Und ich hab euch lieb bis zum Mars und wieder zurück.
Florian: Ich hab euch lieb bis zum Jupiter und wieder zurück.
Noah: Ich hab euch lieb bis zum Jupiter und nach Amerika und nach Afrika und nach Spanien und wieder zurück.
Thea: Und ich hab euch lieb bis zum Schnuller und wieder zurück.
Auf welchem fernen Planeten die Schnullerfee wohl wohnt? Jedenfalls hat sie noch einen sehr, sehr langen Weg bis zu uns.
Die Geschichte ist so einfach wie ihre Massage. Ein großer Hase und ein kleiner Hase haben sich so lieb, dass sie die Größe ihrer Liebe gar nicht anders beschreiben können, als bis zum Mond - und wieder zurück.
Gestern Abend laß Florian mit Noah und Thea das Buch seit langem mal wieder vor dem ins Bett gehen. Und hinterher spielten sie es nach.
Florian: Ich hab euch lieb bis zum Himmel und wieder zurück.
Noah: Und ich hab euch lieb bis zum Mars und wieder zurück.
Florian: Ich hab euch lieb bis zum Jupiter und wieder zurück.
Noah: Ich hab euch lieb bis zum Jupiter und nach Amerika und nach Afrika und nach Spanien und wieder zurück.
Thea: Und ich hab euch lieb bis zum Schnuller und wieder zurück.
Auf welchem fernen Planeten die Schnullerfee wohl wohnt? Jedenfalls hat sie noch einen sehr, sehr langen Weg bis zu uns.
Friday, 13 January 2012
Meine Tochter und der Präsident
Christian Wulff ist wie meine Tochter.
Sie bleibt genauso beharrlich vor der Süßigkeiten-Schublade stehen, wie unser werter Bundespräsident in seinem Amt.
Vielleicht sollte Angela Merkel versuchen, ihn mit einer Tafel Schokodade zu bestechen, damit er endlich zurücktritt. Ich finde, eine 300gr Tafel Milka NussNougat wird seinem hohen politischen Amt durchaus gerecht.
Sie bleibt genauso beharrlich vor der Süßigkeiten-Schublade stehen, wie unser werter Bundespräsident in seinem Amt.
Vielleicht sollte Angela Merkel versuchen, ihn mit einer Tafel Schokodade zu bestechen, damit er endlich zurücktritt. Ich finde, eine 300gr Tafel Milka NussNougat wird seinem hohen politischen Amt durchaus gerecht.
Subscribe to:
Posts (Atom)